AllhqFashion Damen Ziehen Auf Rund Zehe Pu Leder HochSpitze Stiefel Schwarz

B01M148R0E

AllhqFashion Damen Ziehen Auf Rund Zehe Pu Leder Hoch-Spitze Stiefel Schwarz

AllhqFashion Damen Ziehen Auf Rund Zehe Pu Leder Hoch-Spitze Stiefel Schwarz
  • Obermaterial: Pu Leder
  • Innenmaterial: Artifizielles Kurz Plüsch
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Ziehen Auf
  • Absatzhöhe: 12 cm
  • Absatzform: Hoher Absatz
AllhqFashion Damen Ziehen Auf Rund Zehe Pu Leder Hoch-Spitze Stiefel Schwarz AllhqFashion Damen Ziehen Auf Rund Zehe Pu Leder Hoch-Spitze Stiefel Schwarz AllhqFashion Damen Ziehen Auf Rund Zehe Pu Leder Hoch-Spitze Stiefel Schwarz AllhqFashion Damen Ziehen Auf Rund Zehe Pu Leder Hoch-Spitze Stiefel Schwarz AllhqFashion Damen Ziehen Auf Rund Zehe Pu Leder Hoch-Spitze Stiefel Schwarz

Bielefeld. Vergleichsportale im Internet sind bei Verbrauchern sehr beliebt. 72 Prozent der Internetnutzer setzen laut einer Umfrage von TNS Infratest aus dem Jahr 2013 auf Check24, Verivox, Expedia und Co.. Die Portale verschaffen einen Überblick über den Markt, vergleichen Angebote und Preise miteinander, gelten als glaubwürdig, unabhängig und transparent. Doch ist das wirklich so?

In der Praxis bringt der Preisvergleich im Internet wenig, urteilt  eine Studie der Verbraucherzentralen im Rahmen des Projektes „Marktwächter Digitale Welt" , das vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert wird.

In der Zeit von Juni bis September 2015 haben die Verbraucherschützer die Preise von 27 bekannten und beliebten Buchungs- und Vergleichsportalen untereinander und mit den Anbieterpreisen verglichen – in den Bereichen Energie (Strom und Gas), Telekommunikation (Telefon/Internet und Mobilfunk) und Flugreisen. 770 einzelne Preise wurden insgesamt dokumentiert.

Verkehrszeichen

Salafisten bei der mittlerweile verbotenen „Lies!“-Aktion Archivfoto: picture alliance/BREUEL-BILD

BERLIN. Die Zahl der Gefährder in Deutschland hat einen neuen Höchststand erreicht. Ihre Zahl sei auf aktuell 680 Personen angestiegen, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) am Dienstag bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts in Berlin. Fast alle Gefährder stammten aus der salafistischen Szene. Die Gefahr des islamischen Terrors sei damit weiter angewachsen.

Die Zahl der Salafisten sei von 8.350 im Jahr 2015 auf aktuell 10.100 gestiegen. Sie verträten ein „entschiedenes Gegenmodell“ zu den freiheitlichen westlichen Werten. Die Sicherheitslage werde dem Bericht zufolge hauptsächlich von internationalen Entwicklungen bestimmt. „Maßgeblich sind hier der andauernde und an Brutalität zunehmende Krieg in Syrien und im Irak und die Eskalation des Terrors durch den ‘Islamischen Staat’.“

Linksextremistische Personenpotential auf Rekordhoch

Ebenfalls angewachsen sei die Anzahl an gewaltorientierten Links- und Rechtsextremisten. Der Verfassungsschutz geht von 12.100 rechtsextremen Gewalttätern aus – 300 mehr als 2015. Die Behörde registrierte 1.600 rechte Gewalttaten, knapp 200 mehr als im Vorjahr.

Das linksextremistische Personenpotential ist dem Bericht nach um sieben Prozent auf 28.500 Personen gestiegen, davon 8.500 gewaltorientierte Linksextremisten. Damit hat ihre Zahl einen Höchststand erreicht.

Die Zahl ihrer Gewalttaten sank jedoch von 1.608 auf 1.201. „Im Jahr 2016 fehlte es an Ereignissen, die Linksextremisten zu großen überregionalen Protestdemonstrationen nutzen konnten. Nicht zuletzt deshalb war die Zahl der Straf¬ und Gewalttaten im Vergleich zum Vorjahr rückläufig.“ (ls)

Heute auf moz.de

Regional

Über uns

Dienste

Weitere Angebote

Weiteres